Aktuelle News aus dem Friseurbedarf und Frisuren 2012 Bereich.


Archiv für Oktober 2008


Haarausfall bei Frauen ab 40

16. Okt 2008 Autor: admin | Abgelegt in: Frauen, Friseur, Frisuren

Schüttere Haare bei Frauen ab 40 – Am Scheitel werden meine Haare immer dünner: Ist ein Alter von 40+ wirklich die magische Verfallsdatumsgrenze von uns Frauen? Beginnt damit wirklich die bodenlose hormonelle Talfahrt mit allen Nebenerscheinungen? Müssen wir uns ab dem vierzigsten Geburtstag fürchten, dass unser Gesicht zusammenfällt und wir unsere Haarpracht verlieren? Müssen wir uns sorgen, eines Morgens die Person, die uns aus dem Badezimmerspiegel entgegen schaut, nicht mehr zu kennen?

Also ich bin jetzt 41 und beim täglichen Badezimmerdate mit meinem Spiegelbild geht es noch sehr harmonisch zu. Ja, ich habe ein paar Falten mehr und ein paar Haar weniger als vor 10 Jahren, aber diese Linien und der etwas zurückgewichene Haaransatz sind die dezenten Lebensspuren auf meinem Körper, mit denen ich mich identifizieren kann.
Mich erstaunt immer wieder, mit welcher Unbedarftheit Ärzte und Apotheker in den Medien den Frauen ab 40 zu Jungbrunnenhormonen raten und sie als Allheilmittel marktschreiend anbieten. Dabei raten einige verantwortungsbewusster Arztkollegen strikte von der unkontrollierten Einnahme von Anti-Aging Hormonen, DHEA oder Wachstumshormonen ab.

Das Gebiet ist zu wenig erforscht und Vorsicht bei der selbst verordneten Einnahme ist geraten.

Für das Problem Haarausfall gibt es bei Frauen um die 40 viele Gründe. Stress, falsche Ernährung, das Umstellen oder Absetzen der Anti-Baby-Pille, hormonelle Veränderungen durch eine Schwangerschaft oder durch eine Operation können die Ursache sein.

Länger anhaltende Stressbelastung verändert den Energiestoffwechsel und kann die Zellen der Haarwurzel, die Haarfollikel und damit das Wachstum des Haares schädigen und negativ beeinflussen, es kommt zu einer Entzündungsreaktion und zum Haarwachstumsstopp. Die Folge ist Haarausfall ohne nachfolgenden Neuwuchs.

Der Haarausfall nach einer Schwangerschaft und Geburt wird durch eine Veränderung des Schilddrüsenhaushalts verursacht, wobei das Haarwachstum verzögert bis eingestellt wird. Speziell nach der Geburt, wenn der Östrogenspiegel rapide abfällt, tritt Haarausfall auf. Mit dem Eintritt in die Wechseljahre steigt der Testosteronspiegel, die Östrogene sinken im Hormonhaushalt, die Folge: erhöhter Haarausfall. Bei 95 % der Haarausfallpatienten sind die ererbten Gene die Ursache des Haarverlustes. Der Verlauf der androgenen Alopezie beginnt bei Frauen am Scheitel und dünnt das Haar am Oberkopf aus, selten kommt es zu einer kompletten Glatzenbildung.

Nährstoffmangel, meist ein Eisenmangel-Syndrom, ist bei Frauen im gebärfähigen Alter Hauptursache des Haarverlustes, meist mit gleichzeitigen Symptomen von Erschöpfung, Müdigkeit, Depression, psychischer Labilität, Schwindel und Konzentrationsschwäche. Der Haarwuchs hat einen hohen Stoffwechselumsatz, braucht viele Nährstoffe, wie Vitamine und Spurenelemente. Bei Eisenmangel bedarf es meist der Zufuhr von Nahrungsergänzungsmittel, die das Haarwachstum anregen und verstärken.

Hormonelle Veränderungen ab 40 sind ganz natürlich und alltäglich. Erfreulicherweise haben wir es selbst in der Hand, wie und unter welchen Umständen wir älter werden. Hormone können – müssen aber nicht zum besseren Umgang mit Gesichtsfalten und Haarausfall genommen werden. Eine neue schicke Frisur aus dem Frisurenkatalog wäre zum Beispiel was für den nächsten Friseur Besuch. Ich rate allen sich mit seinem Alter und den dazugehörigen Falten und Weh-Wehchen abzufinden. Man muss nämlich in erster Linie sich selbst gefallen und nicht der Gesellschaft. Abgesehen davon, wenn man sich selbst schön findet, strahlt man eine ganz bestimmte positive Aura aus. Dies bezaubert automatisch sein Gegenüber, denn wahre Schönheit kommt nicht nur von Innen – es liegt auch im Auge des Betrachters.

  • Kommentare deaktiviert
  • Das Sissi Syndrom

    2. Okt 2008 Autor: admin | Abgelegt in: Allgemein

    Beim Sissi-Syndrom denke ich automatisch an den Da-Vinci Code, vielleicht weil beides irgendwie an den Haaren herbeigezogen ist.

    Das Sissi Syndrom feiert Jubiläum, denn genau vor etwas 10 Jahren wurde diese Krankheit durch eine PR-Agentur als Werbegag ins Leben gerufen und seit dem hält es sich wacker in den Köpfen der Menschen. Sogar Ärzte beschäftigen sich mit diesem Thema. Manche versuchen diese neu-modische Krankheit wissenschaftlich zu beweisen und die Gegenseite diese These zu widerlegen.

    Die Symptome des Sissi-Syndroms?

    Volle Terminkalender, exzessive Sportarten oder auch zeitraubende Onlinespiele wie Second Life und World of Warcraft können eines der Symptome für diese Erkrankung sein. Andersrum erklärt, wer viel Zeit in Arbeit und Hobby steckt dem bleibt weniger Zeit darüber nachzudenken ob die Ehe nur noch Macht der Gewohnheit ist oder man wirklich mit seinem Leben zufrieden ist, so wie es sich entwickelt hat. Für all diese „bösen Gedanken“ die Menschen tag aus tag ein quälen können, wenn sie sich damit nicht auseinandersetzen möchten gibt es eine gute Symptom-Bekämpfung und diese nennt sich schlicht und einfach „ABLENKUNG“.

    Die junge Generation nennt diese Art von Gedanken auch gerne „Hirnwichsen“ oder „Hirnwixen“

    Beim so genannten Hirnwichsen, geht es im Prinzip nicht um anfangs bedeutende Themen die einem Beschäftigen, sondern eher um unbedeutende die bei diesem Prozess zuerst als Keim sich in den Kopf setzen und durch das Wichsen sich ins Bewusstsein empor heben und dann sehr wohl zum Problem werden können. Seien diese für Außenstehende noch so banal. Von diesem Problem sind sicher nicht alle jungen Menschen betroffen, aber es gibt mit Sicherheit eine Menge die dieses Problem des Hirnwixens kennen.

    Leidet man jetzt automatisch am Sissi Syndrom nur weil man weiß, dass wenn man zuviel mit sich alleine verbringt, automatisch zum Hirnwichsen beginnt? Ich glaube nicht!

    Im Übrigen, angeblich heißt diese Krankheit deshalb so, weil unsere Kaiserin von vielen „die Sissi“ genannt an genau dieser Krankheit litt. Um vor ihren eigenen Ängsten wortwörtlich zu fliehen, unternahm sie viele Reisen um sich abzulenken. Vielleicht litt die Kaiserin ganz simpel unter dem Selben, was weiter oben gerade von mir besprochen wurde. Ich möchte es in diesem Absatz nicht nochmalig erwähnen, weil es sich einfach nicht schickt.

    Eine interessante Perspektive zu diesem Thema hat ein gewisser Feldhase, der auf den Namen ZOBIEZO hört. Unverblümt teilt er mit der ganzen Welt seine Gedanken zum Thema das Sissi-Syndrom.

    Immer zur Winterzeit meldet sich James Bond mit einem neuen Abenteuer zurück. Vor 2 Jahren überraschte uns alle Daniel Craig als neuer James Bond. Zugegeben in den ersten 10 Minuten hatte man noch das Gefühl im falschen Film zu sitzen. Gerade als Wiener ist man solchen Neuauflagen eher weniger aufgeschlossen. Wir möchten ja auch nicht Mundl Sackbauer durch jemand anderen ersetzen. Das Sean Connery und Roger Moore in die Jahre gekommen sind und nicht mehr so herum hüpfen können wie einst, für das haben auch wir Wiener Verständnis. Obwohl diesen Timothy Dalton wäre besser bei Lucky Luke aufgehoben gewesen.

    Zurück zum Thema: Daniel Craig, der neue James Bond, zeigte mit Casino Royale einen anderen 007 als die Zuseher gewohnt waren und konnte bereits nach wenigen Minuten die meisten James Bond Fans in den Bann ziehen. Auch mich!

    James Bond – Ein Quantum Trost

    Jetzt am 06. November 2008 kommt der neue Bond in die Kinos. Der Teil nennt sich „Ein Quantum Trost“ und klingt für mich zu experimentell, da ich mir darunter nicht sehr viel vorstellen kann. Ich nehme an, dass James Bond wahrscheinlich am Ende des Filmes seinen Trost findet und davon ein Quantum. Laut Wikipedia bedeutet Quantum „eine bestimmte Menge“, also können wir gespannt sein ob James Bond Agent 007 eine große oder kleinere Menge Trost finden wird.

    Den Trost wird er wahrscheinlich suchen, da 007 von Vesper (die Frau die er geliebt hat) so richtig verarscht wurde und da der neue James Bond anscheinend auch so richtig Nachtragend sein kann, nimmt er diese Geschichte anfangs viel zu persönlich.

    Wie diese Geschichte weiter geht und letztendlich endet und ob Daniel Craig wie bei Casino Royale wieder etwas auf die Nüsse bekommt und last but not least starb und wieder reanimiert wurde. All das steht bis 06. November 2008 in den Sternen direkt über dem englischen Geheimdienst mit Sitz in Hollywood versteht sich.

  • Kommentare deaktiviert