Aktuelle News aus dem Friseurbedarf und Frisuren 2010 Bereich.

Der Skandal-Rapper Bushido (30) berichtete in einem Interview mit dem Talkmaster Johannes B. Kerner (43) am Donnerstag von seiner Versöhnung mit seinem Vater. Ausserdem erzählte er warum er das Gefühl bekam verrückt zu werden.
Früher hörte man in den Songtexten von dem deutschen Star Bushido “Ich hasse meinen Vater” – jetzt hat er ihm verziehen, da sein Vater an Krebs leidet hat dieser nicht mehr lange zu leben. Sie redeten über Jahre kein Wort miteinander. Sein Vater Ayech F. hatte seine Mutter und ihn mit drei Jahren sitzengelassen.
Jetzt sprach Bushido über das erste Wiedersehen nach Jahren. Er sagte “Um ehrlich zu sein, ohne Hilfe von außen hätte ich meinem Vater nicht so bedingungslos und schnell verziehen.”
Mit einem “Kloß im Hals” ist er Ende letzten Jahres zu seinem Vater gefahren und sagte ihm: “Ich werde immer dein Sohn sein. Das kann ich nicht abstreiten. Komm und umarme mich. Probiere nicht in Vorwürfen und Ängsten in deinen letzten Jahren unterzugehen. Obwohl es mit seinem Vater eine glückliche Wiedervereinigung gab war der Wechsel ins neue Jahr eine harte Zeit für den Musiker der aus Berlin kommt. Er berichtete das er von Dezember bis Februar den größten Tiefpunkt seines Lebens hatte.
Weiterhin berichtete er: Ich hatte einen Punkt erreicht an dem ich mir sagte: “Was bringt mir mein Geld, mein Ruhm und mein Name?” Das alles ist total nebensächlich. Bushido sagte außerdem das er zu einer Psychologin ging weil er herausfinden wollte ob er auf dem Weg ist “verrückt zu werden, oder es sogar schon ist”. Weil er ab und zu abends allein im Bett saß und plötzlich Panikattacken bekam. Um die Panikattacken in den Griff zu bekommen sei er nur in Shorts auf die Terrasse gerannt weil er dachte das die Kälte des Windes ihn von seiner Angst ablenkte. Er war sehr erleichtert als die Ärztin ihm berichtete, dass er vollkommen gesund sei.