Aktuelle News aus dem Friseurbedarf und Frisuren 2010 Bereich.


Archiv für die ‘Friseur’ Kategorie


Im Internet wird es von Jahr zu Jahr schwieriger interessante Artikel über gewisse Themen zu finden, da Google mehr und mehr Webseiten indexiert. Wenn man zum Beispiel den Begriff Frisuren eingibt, erscheinen aktuell über 1 Million Einträge. Bei so einer enormen Informationsflut verliert man schnell die Übersicht. Aus diesem Grund haben wir für euch die interessantesten Webseiten zum Thema: Trendfrisuren, Frisurentrends, Männerfrisuren, Kurzhaarfrisuren und Emo Frisuren zusammen gesucht.

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Die obige Liste über Frisuren und Friseur Trends werden wir zukünftig updaten und dadurch am neuesten Stand halten. Es zahlt sich aus diesen Beitrag als Favorit zu bookmarken, damit ihr in Zukunft zum Thema Frisuren am Ball bleibt.

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  • Nun ist es also so weit: Ich stehe vor dem Standesbeamten, den ich aus unserem Fußballverein schon jahrelang kenne, und schaue der Frau mit den umwerfendsten Augen und der tollsten Frisur in diesem Raum in die Augen, mit der ich mein Leben verbringen möchte. Noch ein kurzer Moment und zwei Mal die gleiche, entscheidende Frage steht uns noch bevor.

    Dabei begann der Tag relativ stressig, eigentlich fast schon typisch für eine Hochzeit. Die ganze Nacht über konnte ich schon nicht vernünftig schlafen, musste ständig auf die Toilette rennen, konnte die Augen nicht zu bekommen. Immer wieder die gleichen bohrenden Fragen. Machst du das Richtige? Willst du dieser deiner zukünftigen Frau wirklich das Ja Wort geben? Ein Blick auf meine Verlobte, die friedlich ruhig neben mir schläft, bestätigt mich dann aber in meiner Wahl. Und eine Flasche Bier schafft dann auch Abhilfe, so dass ich schließlich doch noch ein wenig Schlaf finde.

    Der Morgen beginnt mit dem Weckruf der künftigen Schwiegermutter, gefolgt von meiner kompletten Familie. Jeder hat einen passenden Ratschlag parat, den er mir auch schön mitteilt. Was gibt es schöneres! Noch 4 Stunden bis zur Trauung auf dem Standesamt. Erst mal wird in Ruhe gefrühstückt, eine Zigarette geraucht und dann geht’s ganz langsam zum elterlichen Haus, um den Party Keller für die Hochzeitsfeier danach bezugsfertig zu machen.

    Die Runde wird doch offensichtlich etwas größer als erwartet, die Fußball Truppe und die Schiedsrichter Kollegen haben sich kurzfristig auch noch in voller Stärke angemeldet, so dass mein Vater nochmals los fahren darf, Getränke nach kaufen. Kurzerhand wird das bestellte Essen beim Partyservice dann auch noch mal von für 15 Personen auf 35 hoch gesetzt. Nur gut, das der Vater der Braut spendablerweise für die vollen Kosten aufkommt.

    Zurück zu Hause steht nun duschen und Kleideranprobe auf dem Programm, mein Puls beginnt langsam aber sicher zu steigen, ich beginne, nervös zu werden. Keine Spur von Nervosität bei meiner Zukünftigen, die sich von ihrer Friseurin eine Hochzeitsfrisur frisieren lässt und ihrer Nageldesignerin kümmert sich zusätzlich um ihre neuen Kunstnägel. Sie ist den ganzen Tag genau wie die Tage zuvor – ruhig, nicht weiter hektisch – schlicht das genaue Gegenteil von mir.

    Mit genau dieser Ruhe hat sie es auch geschafft, mir zwei Monate zuvor die Frage zu stellen, ob ich sie heiraten möchte. Wobei ich damals eigentlich nicht großartig überlegen musste. Obwohl ich sie erst knapp ein Jahr kannte und mit ihr zusammen war, wusste ich, dass sie die Frau ist, mit der ich mein Leben teilen möchte.
    Die Zeit rennt auf mal – es ist noch knapp eine Stunde bis um 11.30, die Zeit für die Trauung. Ankunft meines zweiten Trauzeugen, mein alter Schulfreund, der nach Bayern gezogen war, extra angereist für meine Hochzeit. Wir treffen uns voll versammelt mit der ganzen Familie vor dem Standesamt, warten und prüfen kurz ob alle vollzählig sind, und auf geht’s – komme ich wieder raus, bin ich ein Ehemann.

    Unser Standesbeamte beginnt mit der Zeremonie, besonnen, sachlich, wie ich ihn kenne. Und dann die Frage an mich: Möchtest du diese Frau mit dem wunderschönen Brautkleid und dieser unübertrefflichen Brautfrisur zu deiner Ehefrau nehmen?

    Ich überlege nur kurz und antworte mit einem deutlichen “JA”, werfe meiner Frau einen Blick zu und sehe, wie ihr und mir die Tränen jetzt schon in die Augen steigen.
    Meine Frau spricht das “JA” ebenso schnell und überzeugend- und dann … ja, dann sind wir Mann und Frau und ich küsse meine Ehefrau, die bis eben noch meine Verlobte war. Nach der üblichen Agape mit Sektempfang und den Hochzeits-Glückwünschen durch alle Anwesenden steht auf dem Rathausplatz meine Fußballtruppe Spalier. In voller Spielermontur, womit ich nie gerechnet hätte.

    Der schönste Tag in meinem Leben endet beim gemütlichen Zusammensein im Partyraum meiner Eltern und ein wenig Spaß in der anschließenden Hochzeitsnacht.

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  • Neue Frisur beim Friseur gefällig?

    8. Jul 2009 Autor: admin | Abgelegt in: Friseur, Frisur, Frisuren

    Lange, glatte, naturbraune Haare – irgendwann konnte ich den Blick in den Spiegel nicht mehr ertragen. Viele meiner Freundinnen beneideten mich für meine schönen langen, braunen, glatten Haare, doch für mich war es einfach nur noch langweilig und eintönig.

    Schon lange habe ich einen Zeitungsschnipsel am Spiegel hängen, mit einer dieser absolut trendigen Frisuren. Blond, extrem gestuft und mit undercolor in schwarz. Die Telefonnummer vom trendigsten Friseur in meiner Nähe hängt direkt daneben. Und heute soll es soweit sein, ich vereinbare einen Termin für nächste Woche.

    Heute ist der Tag der Tage, mein Friseurtermin steht an. Mit zittrigen Beinen betrete ich den Salon und bin total überwältigt. Laute Musik, schrille Menschen und bunte Farben. Hier bin ich richtig! Meine Friseurin führt mich zu meinem Platz und bringt mir erst einmal einen Sekt. Von dem Ambiente, der lauten Musik und dem Sekt komme ich schnell in die richtige Stimmung für mein gewagtes Frisur Experiment.

    Wie soll es denn aussehen, fragt die Friseurin. Ich zeige ihr das Bild und sie sagt, bist du mutig? Klar sage ich. Dann lass uns was anderes probieren. Wie wäre es hiermit, sie bringt mir ein Bild von einer Kurzhaarfrisur. Zuerst stocke ich, etwas kurz. Doch die Frisur ist wirklich toll, absolut trendig und eigentlich genau das, was ich haben wollte. Eine komplette Veränderung.

    Ok, machen wir es so. Gesagt – getan!

    Meine Haare werden zunächst zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden und ganz oben abgeschnitten. Ich musste schon schlucken, als ich diesen langen Pferdeschwanz sah. Hier, kannst du mit Nachhause nehmen, als Andenken. Ich denke mir, so jetzt gibt es kein Zurück mehr.

    Die Haare werden kürzer und kürzer, der Schnitt ist sehr durch gestuft und schrill. Vokuhila nennt sich der Schnitt. Doch das ist noch nicht alles, denn jetzt kommt Farbe ins Spiel.

    Meine naturbraunen Haare sollen blond werden. Hellblond, Platinblond, ja fast schon weiß. Wieder ein Moment des Zögerns, doch dann denke ich mir, was solls. Jetzt sind die Haare schon ab, dann kann ruhig auch noch Farbe drauf.

    Die Farbe wird aufgetragen und es stinkt fürchterlich. 40 Minuten mindestens soll es einwirken. Ich bekomme ein paar Zeitschriften, eine Wärmehaube und eine Handmassage. Ich fühle mich super und freue mich jetzt schon auf das Ergebnis.

    Die Uhr piept, dass bedeutet, die Farbe muss runter. Ich gehe zum Waschbecken und die Farbe wird abgewaschen. Mit Handtuch um den Kopf gehe ich zurück zu meinem Platz. Der Spiegel wird abgehangen, lass dich überraschen sagt die Friseurin.

    Es wird geföhnt, gestylt und gezupft.

    Und endlich ist es soweit, ich darf in mein neues Spiegelbild schauen. Ich muss wirklich dreimal hinschauen, denn ich erkenne mich selbst nicht wieder. Ich bin ein völlig neuer Mensch! Absolut genial, ich hätte nie gedacht, dass mir eine solche Frisur stehen würde.

    Meine neue Frisur ist wild, trendig, schrill und hell. Zuhause angekommen haben meine Freunde mich zuerst gar nicht wieder erkannt. Und ein Wort kam aus jedem Mund: Wahnsinn!

    Ich bin überglücklich mit meinem neuen Ich. Meinen langen, braunen, glatten Haaren trauer ich nicht hinterher.

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  • Wenn man sich für Qualitätsprodukte aus dem Friseur Bereich interessiert, kommt man an der „Klingenstadt“ Deutschlands nicht vorbei. Die Rede ist von „Solingen“, der Stadt schlechthin wenn es um die Erzeugung von Schneidwaren wie zum Beispiel Haarscheren, Rasiermesser, Haut- und Nagelscheren usw. geht.

    Viele namhafte Unternehmen sind täglich darum bemüht für ihre qualitativ anspruchsvolle Kundschaft hochwertige Erzeugnisse herzustellen. Viel zu oft wird der gute Name Solingen missbraucht, wenn Erzeugnisse aus Solingen im Handel angeboten werden, jedoch in Wirklichkeit in der Klingenstadt nur eine Art Postkasten Firma existiert.

    Es muss also nicht immer Solingen drinnen sein, wenn Solingen drauf steht!

    Einige der alteingesessenen Unternehmen, welche auch wirklich in Solingen ihr Stahl verarbeiten und veredeln sind die Unternehmen Tondeo, Jaguar Stahlwaren und Dovo. Alle drei Unternehmen bieten ein breites Sortiment an Produkten für den Friseurbedarf.

    Tondeo Solingen ist bekannt für ihre Rasiermesser Comfort Cut, Sifter, Tribal Style und die Klingen TCR und TSS3 aus 3-fach veredeltem Spezialstahl. Jaguar Stahlwaren für ihre Profi-Haarscheren Modelle Diamond, Sterling und Satin Plus. Dovo Solingen bietet für den Privatbereich perfekt geschliffene Rasiermesser aus rostträgem Kohlenstoff-Stahl. Wer sich einmal mit einem „Bergischen Löwen“ rasiert hat, vergisst diesen Moment mit Sicherheit nicht mehr. Neben den einzigartigen Rasiermessern sind auch die Haut- und Nagelscheren von Dovo Solingen bei Friseuren und Kosmetikern beliebt.

    Egal ob Sie ein Friseur, Kosmetiker oder Konsument sind. Diese drei Unternehmen gehören zu den Sternen am Himmel der Solinger „Klingenstadt“.

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  • Haarausfall bei Frauen ab 40

    16. Okt 2008 Autor: admin | Abgelegt in: Frauen, Friseur, Frisuren, Gesundheit, Haarausfall

    Schüttere Haare bei Frauen ab 40 – Am Scheitel werden meine Haare immer dünner: Ist ein Alter von 40+ wirklich die magische Verfallsdatumsgrenze von uns Frauen? Beginnt damit wirklich die bodenlose hormonelle Talfahrt mit allen Nebenerscheinungen? Müssen wir uns ab dem vierzigsten Geburtstag fürchten, dass unser Gesicht zusammenfällt und wir unsere Haarpracht verlieren? Müssen wir uns sorgen, eines Morgens die Person, die uns aus dem Badezimmerspiegel entgegen schaut, nicht mehr zu kennen?

    Haarausfall bei Frauen ab 40

    Also ich bin jetzt 41 und beim täglichen Badezimmerdate mit meinem Spiegelbild geht es noch sehr harmonisch zu. Ja, ich habe ein paar Falten mehr und ein paar Haar weniger als vor 10 Jahren, aber diese Linien und der etwas zurückgewichene Haaransatz sind die dezenten Lebensspuren auf meinem Körper, mit denen ich mich identifizieren kann.

    Mich erstaunt immer wieder, mit welcher Unbedarftheit Ärzte und Apotheker in den Medien den Frauen ab 40 zu Jungbrunnenhormonen raten und sie als Allheilmittel marktschreiend anbieten. Dabei raten einige verantwortungsbewusster Arztkollegen strikte von der unkontrollierten Einnahme von Anti-Aging Hormonen, DHEA oder Wachstumshormonen ab.

    Das Gebiet ist zu wenig erforscht und Vorsicht bei der selbst verordneten Einnahme ist geraten.

    Für das Problem Haarausfall gibt es bei Frauen um die 40 viele Gründe. Stress, falsche Ernährung, das Umstellen oder Absetzen der Anti-Baby-Pille, hormonelle Veränderungen durch eine Schwangerschaft oder durch eine Operation können die Ursache sein.

    Länger anhaltende Stressbelastung verändert den Energiestoffwechsel und kann die Zellen der Haarwurzel, die Haarfollikel und damit das Wachstum des Haares schädigen und negativ beeinflussen, es kommt zu einer Entzündungsreaktion und zum Haarwachstumsstopp. Die Folge ist Haarausfall ohne nachfolgenden Neuwuchs.

    Der Haarausfall nach einer Schwangerschaft und Geburt wird durch eine Veränderung des Schilddrüsenhaushalts verursacht, wobei das Haarwachstum verzögert bis eingestellt wird. Speziell nach der Geburt, wenn der Östrogenspiegel rapide abfällt, tritt Haarausfall auf. Mit dem Eintritt in die Wechseljahre steigt der Testosteronspiegel, die Östrogene sinken im Hormonhaushalt, die Folge: erhöhter Haarausfall. Bei 95 % der Haarausfallpatienten sind die ererbten Gene die Ursache des Haarverlustes. Der Verlauf der androgenen Alopezie beginnt bei Frauen am Scheitel und dünnt das Haar am Oberkopf aus, selten kommt es zu einer kompletten Glatzenbildung.

    Nährstoffmangel, meist ein Eisenmangel-Syndrom, ist bei Frauen im gebärfähigen Alter Hauptursache des Haarverlustes, meist mit gleichzeitigen Symptomen von Erschöpfung, Müdigkeit, Depression, psychischer Labilität, Schwindel und Konzentrationsschwäche. Der Haarwuchs hat einen hohen Stoffwechselumsatz, braucht viele Nährstoffe, wie Vitamine und Spurenelemente. Bei Eisenmangel bedarf es meist der Zufuhr von Nahrungsergänzungsmittel, die das Haarwachstum anregen und verstärken.

    Hormonelle Veränderungen ab 40 sind ganz natürlich und alltäglich. Erfreulicherweise haben wir es selbst in der Hand, wie und unter welchen Umständen wir älter werden. Hormone können – müssen aber nicht zum besseren Umgang mit Gesichtsfalten und Haarausfall genommen werden. Eine neue schicke Frisur aus dem Frisurenkatalog wäre zum Beispiel was für den nächsten Friseur Besuch. Ich rate allen sich mit seinem Alter und den dazugehörigen Falten und Weh-Wehchen abzufinden. Man muss nämlich in erster Linie sich selbst gefallen und nicht der Gesellschaft. Abgesehen davon, wenn man sich selbst schön findet, strahlt man eine ganz bestimmte positive Aura aus. Dies bezaubert automatisch sein Gegenüber, denn wahre Schönheit kommt nicht nur von Innen – es liegt auch im Auge des Betrachters.

    Ich gehe gerne zum Friseur weil …

    29. Sep 2008 Autor: admin | Abgelegt in: Friseur

    Emo FrisurIch gehe gerne zum Friseur, weil ich mir gerne eine Auszeit nehme und dabei das Angenehme mit dem Praktischen verbinde. Gibt es etwas Schöneres, als eine Kopfmassage? Damit beginnt der Besuch beim Friseur, beim Haare waschen darf ich mich zurücklehnen, die Augen schließen und meine Friseurin einfach nur mal machen lassen. Die Entspannung genieße ich sehr, und wenn ich dann auch noch gefragt werde, ob „es“ denn so recht sei, dann habe ich schon manchmal Mühe, überhaupt etwas anderes zu antworten, also nur ein wohliges „Hmmh“.

    Aber meine Friseurin kennt mich schon, und weiß, welches Shampoo und welches Pflegemittel ich gerne haben möchte. Nach dem Waschen kommt die Frage: „wie immer?“, und ich genieße es sehr, nicht viel erklären zu müssen, denn Jenny, so heißt meine Stammfriseurin, weiß am besten, was zu mir passt. Wenn ich aber doch mal eine Veränderung haben möchte, dann berät sie mich.

    Statistiken belegen, dass Frauen bei Liebeskummer ihre Haare abschneiden lassen wollen.

    Zum Glück weigert sich Jenny jedes Mal standhaft. Wo sie aber immer gleich begeistert mitmacht ist, wenn ich den Wunsch nach Farbe habe. Ob Strähnchen eher unauffällig ausfallen sollen, oder Lichteffekte ins Haar zaubern sollen, ob sie blau, grün oder orange werden sollen, oder ob eher die dezente Variante mit einem oder zwei Tönen heller als die Naturfarbe … das Experimentieren macht uns beiden Spaß. Wenn die Wahl getroffen ist, und Jenny alles gemischt und gerührt hat, was sie braucht, um mir (meistens) zwei verschiedene Töne ins Haar zu zaubern, kommt die Konversation.

    „Wohin geht es denn in den Urlaub?“, das ist wohl die typische Friseurfrage, die sie mir zum Glück nicht stellt.

    Das würde auch nur Sinn machen, wenn ich nur alle halbe Jahre mal zum Friseur gehen würde. Stattdessen fragt sie mich doch tatsächlich, wie der Film war, den ich nach dem letzten Besuch anschauen wollte. Welcher Film, so frage ich mich, denn Jenny hat wohl ein besseres Gedächtnis als ich. Bewundernswert, wie sie, und wohl die meisten Kollegen und Kolleginnen ihres Berufsstandes, sich solche Sachen merken können. Oder machen Friseure sich über solche Tatbestände Notizen auf den Karteikarten, von denen der Kunde denkt, da steht nur die Bestellnummer der Coloration?

    Wie dem auch sei, sie kennt sich aus in meinem Leben, und das ist gut so.

    Schließlich vertraue ich ihr meine Haare an, und das macht man(n)/frau ja nicht so locker. Jetzt noch einen Blick in die aktuelle Fraueninformationspresse, nachlesen, wer grad mit wem, was in Königshäusern momentan so getrieben wird und was ich in der kommenden Saison tragen soll, und schon weiß ich wieder über alle wichtigen Dinge Bescheid. Jenny bringt nun noch das Finish auf meinem Kopf, das bedeutet, sie sprayt hier und zupft da, und macht noch irgendwas, damit es schön glänzt und schon bin ich wieder die Schönste in meiner Haut. Ich fühle mich wohl, sehe gut aus, rieche gut, bin entspannt und gut gelaunt.

    Ein Friseurbesuch ist für mich die beste Medizin!

    Geht es Euch ähnlich? Dann schreibt mir doch ein paar ähnliche Erfahrungen als Kommentar in diesem Artikel hinein!

    Friseur – ein Beruf mit Tradition

    8. Sep 2008 Autor: admin | Abgelegt in: Friseur

    Noch nie galt gutes Aussehen soviel wie in der heutigen Zeit. Eine positive Ausstrahlung, ein angenehmes, gepflegtes Äußeres können sowohl für die Partnersuche als auch für den Beruf von entscheidender Bedeutung sein. Damit man gut aussieht und sympathischer wirkt, kann die richtige Frisur entscheidende Pluspunkte beim Gegenüber bringen. Hier kommt der Friseur ins Spiel, der durch seine Arbeit soviel Einfluss auf das Aussehen und Körperpflege, neben der Gesundheit seiner Kunden hat wie kein zweiter.

    Die Geschichte des Friseurberufs ist eine lange. Bereits 3000 v. Chr gab es im alten Ägypten die ersten Friseurhandwerker. Später fand man auch dort die ersten Rezepturen für Haarfärbemittel wie beispielsweise „Henna“. Auch Rezepte für Haarentfernungsmitteln sowie Ratschläge zur Pflege der Haare und der Kopfhaut wurden schriftlich festgehalten.

    Friseur

    Um das Jahr 1800 v. Chr. bildeten sich in Mesopotamien die ersten Barbierstände hervor. Barbiere (frz. barbe – Bart) waren damals jedoch mehr als nur für die Verschönerungen der Körperbehaarung zuständig. Sie zogen zudem auch Zähne, behandelten Wunden und ließen Patienten zur Ader. Barbiere und Bader übten in dieser Zeit noch die gleichen Tätigkeiten aus, die neben dem Rasieren und der Haarpflege der Kunden oftmals auch chirurgische Eingriffe beinhalteten. Bader erhielten ihren Namen aufgrund der Tatsache, dass sie in großer Zahl Badestuben zur Erholung eröffneten.

    In den Jahren um 800 v. Chr. kamen auch Berufe wie die der Rasoren und Scherer auf, die in Klöstern ihrer Arbeit nachgingen. Im Jahre 490 v. Chr. wurden dann die ersten richtigen Friseurschulen in Perikles gegründet.

    Lange Zeit später, im 12. Jahrhundert, teilten sich die Berufe der Barbiere und Bader. Die Bader wurden zu einer einfachen Art von Ärzten und die Barbiere verschrieben sich zukünftig mehr der Körper- und Haarpflege. Zudem wurden auch immer neuere Gerätschaften für die Modellierung der Haare entwickelt, wie beispielsweise der Lockenbrennstab. Der Beruf des Barbiers und Baders gewann zunehmend mehr Achtung unter den einfachen Bürgern sowie in den Adelshäusern. Es bildeten sich Zünfte und immer mehr Menschen nutzten ihre Dienste.

    Seit dem 16. Jahrhundert brachte die Perückenmode ein neues Licht in die Welt der Frisuren. Es wurden Stände und später auch Verbände gegründet sowie gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Berufe der Barbiere und Bader geschaffen.

    In der Mitte des 19. Jahrhunderts bildete sich das moderne Friseurhandwerk heraus. Jedoch kamen damals die Friseure größtenteils direkt nach Hause zu den Kunden. Erfindungen wie der Haartrockner, die Dauerwelle, der elektrische Rasierapparate und die Arbeit mit Wasserstoffperoxyd entwickelten den Friseurberuf immer weiter und sorgten somit auch für mehr Kundschaft. Die Arbeit eines Friseurs stellt unterschiedliche Anforderungen an den Ausführenden. Er muss für diesen Beruf Kreativität, ein gutes Vorstellungsvermögen, Ausdauer sowie eine Unempflindlichkeit gegenüber den verschiedenen Chemikalien, mit denen er bei der Haarbehandlung arbeiten muss, mitbringen. Zudem sollte sich der Friseur darauf verstehen, jeden Kunden individuell beraten, auf ihn eingehen und ihn „unterhalten“ zu können, sofern dieser das wünscht.

    Zu den Aufgaben des Friseurs zählt, neben der generell im Voraus stattfindenden Beratung des Kunden, das Waschen, Schneiden und Föhnen der Haare sowie Haarbehandlung wie das Färben, Tönen der Haare. Darüber hinaus sind Techniken wie das Einarbeiten von Dauerwellen, Volumenwellen etc. in die Haare keine Verfahren, die von Laien durchgeführt werden sollten. Auch eine Glättung der Haare mittels Glätteisen, sollte man zumindest beim ersten Mal einen Profi überlassen. Eine noch recht neue Methode der Haarverschönerung ist die Haarverlängerung sowie Haarverdichtung.

    Neben diesen Leistungen bietet der Friseur dem Kunden auch Typ- und Farbberatungen an sowie Maniküre- und Pedikürebehandlungen. Viele Friseure arbeiten auch gleichzeitig als Visagisten. Heute gibt es für den Beruf des Friseurs viele Möglichkeiten der Weiterbildung, um somit im Wettbewerb auf dem Arbeitsmarkt qualifiziert zu bleiben.

    Zu Beginn der Friseursalons gab es für Männer und Frauen noch getrennte Salons. Heute gibt es das nur noch selten. Man findet auch immer mehr Geschäfte, die mit Angeboten wie „Cut ‘n’ Go“ für 15,00 Euro dem Kunden einen Haarschnitt inklusive Haarwäsche bieten und das anschließende Föhnen dem Kunden selbst überlassen wird. Dieses Geschäftsmodell lockt immer mehr Kundschaft in die Läden, da es günstig ist und schnell geht. Viele dieser Kunden kaufen auch die qualitativ hochwertigen Haarkosmetika nicht über einen Friseur, sondern direkt bei einem Friseurbedarf.

    Früher waren der Beruf des Baders und des Barbiers und später des Friseurs eher Männern vorbehalten. Erst im Laufe der Zeit gab es auch immer mehr Frauen, die sich diesem Beruf verschrieben. Heute gibt es viele junge Leute, Männer wie Frauen, die sich für das Berufsbild des Friseurs und/oder Visagisten interessieren. Auch wenn die Bezahlung verhältnismäßig schlecht ist, so kann man es doch schaffen, sich durch viel Fleiß und Talent in diesem Beruf einen Namen zu machen.

    Artikel und Bild ist Eigentum von R. Pustina, 2008

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  • Das Berufsbild Friseur

    10. Aug 2008 Autor: admin | Abgelegt in: Friseur, Frisuren

    Auf Google’s knol wurde ein sehr interessanter Artikel zum Thema Friseur veröffentlicht. Dabei beschreibt der Artikel nicht nur aktuelle Trends, sondern beschäftigt sich vielmehr mit der Entstehung des Berufsbild Friseur. Wussten Sie, dass bereits vor 25.000 Jahren Menschen in der Steinzeit Steine verwendeten um Bart- und Kopfhaar abzuschneiden? Oder das die alten Ägypter in den höheren Rängen ihren Bart blau färbten oder Blutegel verwendeten um die Haare schwarz zu färben?

    Der Beitrag beschäftigt sich auch mit der Zunft der Friseure und deren Ursprung bei den Bader, welche damals nicht nur für die Frisur sondern auch für die Fußpflege und diversen chirurigischen Eingriffen zuständig waren. Der Beruf Friseur war nicht immer so angesehen wie heute. Leider! Aber all das und noch viel mehr lesen Sie unter folgendem Link:
    Friseur und Frisuren 2009/2010

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