Aktuelle News aus dem Friseurbedarf und Frisuren 2010 Bereich.

Auf Google’s knol wurde ein sehr interessanter Artikel zum Thema Friseur veröffentlicht. Dabei beschreibt der Artikel nicht nur aktuelle Trends, sondern beschäftigt sich vielmehr mit der Entstehung des Berufsbild Friseur. Wussten Sie, dass bereits vor 25.000 Jahren Menschen in der Steinzeit Steine verwendeten um Bart- und Kopfhaar abzuschneiden? Oder das die alten Ägypter in den höheren Rängen ihren Bart blau färbten oder Blutegel verwendeten um die Haare schwarz zu färben?
Der Beitrag beschäftigt sich auch mit der Zunft der Friseure und deren Ursprung bei den Bader, welche damals nicht nur für die Frisur sondern auch für die Fußpflege und diversen chirurigischen Eingriffen zuständig waren. Der Beruf Friseur war nicht immer so angesehen wie heute. Leider! Aber all das und noch viel mehr lesen Sie unter folgendem Link:
Friseur und Frisuren 2009/2010
Seit einigen Wochen bietet Google ein neues Service. Es nennt sich schlichtweg “knol” und steht wohl für “a unit of knowledge” was auf Deutsch von mir frei übersetzt “eine Sammlung von Wissen” bedeutet, zumindest glaube ich das!
Dieses neue Service welches sich am besten mit Wikipedia vergleichen lässt, bietet dem Journalisten die Möglichkeit einen umfassenden Artikel zu einem gewissen Thema zu verfassen und anschließend zu veröffentlichen. Weil wir “nicht neugierig” sind mussten wir das gleich Mal ausprobieren und haben ein paar Artikel auf knol veröffentlicht. Ein paar in Englisch und ein paar in Deutsch. Bis jetzt jedoch scheint keiner dieser Artikel über die Suchmaschine auf. Warum? Wir wissen es nicht! Wir nehmen an, dass diese Artikel nicht den Google Richtlinien entsprechen, obwohl dies unfair wäre. Wir haben uns nämlich extra viel Mühe gegeben die besagten Beiträge so ordentlich wie möglich zu schreiben.
Da wir uns doch weitgehend mit dem Thema Friseur, Haarkosmetik und Frisurentrends beschäftigen und auch das Jahr 2009 bald vor der Türe steht, immerhin neigt sich der Sommer leider dem Ende zu, haben wir uns bei den auf knol veröffentlichten Texten auf die Frisuren 2009 konzentriert. Wir sind sehr gespannt ob diese irgendwann einmal auch für sterbliche über die Suchanfrage gefunden werden können, denn im Moment geht dies leider nicht.
Damit wir diese Texte nicht ganz um sonst geschrieben haben wollen wir Euch diese nicht vorenthalten. Ihr brennt wahrscheinlich schon förmlich darauf diese geistigen Ergüsse zu lesen. Also viel Spass damit hier die Links:
Trendfrisuren 2009 – published at knol.google.com
Hairstyle knols – published at knol.google.com
Die Stars und Sternchen zeigen es uns Frauen deutlicher als jemals zuvor: Der natürliche, burschikose Look weibliche Look ist längst out. Egal, ob im Fernsehen, in Teenie-Magazinen oder Tageszeitungen, Models und Promis lächeln mit mühelos perfekter Frisur, reiner Haut und weißen Zähnen. Die Medien vermitteln dieses Schönheitsideal in größer Fülle, bieten zudem Tipps zum Abnehmen oder zur Körperpflege, die bei der Umsetzung der vorgelebten Ziele behilflich sein sollen.
Und tatsächlich setzt sich der Trend zum absolut makellosen Aussehen durch.
Die Kosmetik-Industrie verdiente in den vergangenen Jahren so viel wie nie zuvor an Anti-Falten-Cremes und Co., das Gleiche gilt für die plastische Chirurgie. Demnach sind immer mehr Menschen dazu bereit, ihr Geld für ihr Äußeres auszugeben, dabei sind die zu erwartenden Kosten keinesfalls zu unterschätzen. Denn nicht nur hochwertige Pflegeprodukte haben einen hohen Preis, auch eine gesunde und hochwertige Ernährung mit viel frischem Gemüse und Obst ist mit einem wesentlich höheren Kosten- und Zeitaufwand verbunden als etwa beim gedankenlosen Aufwärmen von Fertiggerichten.
Wer es sich also leisten kann, verzichtet mit viel Disziplin und auf alles, was dick machen könnte, und investiert seine Freizeit in Sport, aufwendige Körperpflege und häufige Besuche im Solarium, dem Nagelstudio- oder Kosmetikstudio. Und so erreichen die, die es sich leisten können im besten Falle auch das lang ersehnte und noch länger vorgelebte Schönheitsideal.
Für den Großteil aller Verbraucherinnen gilt dieses jedoch nur selten. Denn heutzutage sind die viele von ihnen dazu gezwungen, ihren Tag mit Arbeit zu verbringen, deren Lohn sie zum Unterhalt ihrer Familie beisteuern, somit bleibt weder genug Zeit, noch genug Geld, um ihr Aussehen dem allgemeinen Schönheitsideal entsprechend zu verändern.
Aus diesem Grunde versuchen die meisten von uns nicht, diesem Trend zu folgen, es ist uns schlichtweg nicht möglich.
Für all die, denen jedoch nicht nur Zeit und Geld, sondern auch diese Einsicht fehlt, kann die Sucht nach Perfektion fatale Folgen haben: Sie zum Mittelpunkt ihres Leben, viele verschulden sich für Schönheitsoperationen oder fallen günstigeren Pfuschern zum Opfer. Für junge Mädchen können extreme Schönheitsideale den Weg zu einem geringen Selbstbewusstsein und für Essstörungen ebnen.
Daher gilt wohl für jeden von uns, vor allem im Zeitalter der digitalen Überarbeitung nicht nur mit den Augen, sondern auch mit dem Verstand zu sehen.