Aktuelle News aus dem Friseurbedarf und Frisuren 2010 Bereich.


Archiv für die ‘Hochzeitsfrisur’ Kategorie


Im Internet wird es von Jahr zu Jahr schwieriger interessante Artikel über gewisse Themen zu finden, da Google mehr und mehr Webseiten indexiert. Wenn man zum Beispiel den Begriff Frisuren eingibt, erscheinen aktuell über 1 Million Einträge. Bei so einer enormen Informationsflut verliert man schnell die Übersicht. Aus diesem Grund haben wir für euch die interessantesten Webseiten zum Thema: Trendfrisuren, Frisurentrends, Männerfrisuren, Kurzhaarfrisuren und Emo Frisuren zusammen gesucht.

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Die obige Liste über Frisuren und Friseur Trends werden wir zukünftig updaten und dadurch am neuesten Stand halten. Es zahlt sich aus diesen Beitrag als Favorit zu bookmarken, damit ihr in Zukunft zum Thema Frisuren am Ball bleibt.

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  • Nun ist es also so weit: Ich stehe vor dem Standesbeamten, den ich aus unserem Fußballverein schon jahrelang kenne, und schaue der Frau mit den umwerfendsten Augen und der tollsten Frisur in diesem Raum in die Augen, mit der ich mein Leben verbringen möchte. Noch ein kurzer Moment und zwei Mal die gleiche, entscheidende Frage steht uns noch bevor.

    Dabei begann der Tag relativ stressig, eigentlich fast schon typisch für eine Hochzeit. Die ganze Nacht über konnte ich schon nicht vernünftig schlafen, musste ständig auf die Toilette rennen, konnte die Augen nicht zu bekommen. Immer wieder die gleichen bohrenden Fragen. Machst du das Richtige? Willst du dieser deiner zukünftigen Frau wirklich das Ja Wort geben? Ein Blick auf meine Verlobte, die friedlich ruhig neben mir schläft, bestätigt mich dann aber in meiner Wahl. Und eine Flasche Bier schafft dann auch Abhilfe, so dass ich schließlich doch noch ein wenig Schlaf finde.

    Der Morgen beginnt mit dem Weckruf der künftigen Schwiegermutter, gefolgt von meiner kompletten Familie. Jeder hat einen passenden Ratschlag parat, den er mir auch schön mitteilt. Was gibt es schöneres! Noch 4 Stunden bis zur Trauung auf dem Standesamt. Erst mal wird in Ruhe gefrühstückt, eine Zigarette geraucht und dann geht’s ganz langsam zum elterlichen Haus, um den Party Keller für die Hochzeitsfeier danach bezugsfertig zu machen.

    Die Runde wird doch offensichtlich etwas größer als erwartet, die Fußball Truppe und die Schiedsrichter Kollegen haben sich kurzfristig auch noch in voller Stärke angemeldet, so dass mein Vater nochmals los fahren darf, Getränke nach kaufen. Kurzerhand wird das bestellte Essen beim Partyservice dann auch noch mal von für 15 Personen auf 35 hoch gesetzt. Nur gut, das der Vater der Braut spendablerweise für die vollen Kosten aufkommt.

    Zurück zu Hause steht nun duschen und Kleideranprobe auf dem Programm, mein Puls beginnt langsam aber sicher zu steigen, ich beginne, nervös zu werden. Keine Spur von Nervosität bei meiner Zukünftigen, die sich von ihrer Friseurin eine Hochzeitsfrisur frisieren lässt und ihrer Nageldesignerin kümmert sich zusätzlich um ihre neuen Kunstnägel. Sie ist den ganzen Tag genau wie die Tage zuvor – ruhig, nicht weiter hektisch – schlicht das genaue Gegenteil von mir.

    Mit genau dieser Ruhe hat sie es auch geschafft, mir zwei Monate zuvor die Frage zu stellen, ob ich sie heiraten möchte. Wobei ich damals eigentlich nicht großartig überlegen musste. Obwohl ich sie erst knapp ein Jahr kannte und mit ihr zusammen war, wusste ich, dass sie die Frau ist, mit der ich mein Leben teilen möchte.
    Die Zeit rennt auf mal – es ist noch knapp eine Stunde bis um 11.30, die Zeit für die Trauung. Ankunft meines zweiten Trauzeugen, mein alter Schulfreund, der nach Bayern gezogen war, extra angereist für meine Hochzeit. Wir treffen uns voll versammelt mit der ganzen Familie vor dem Standesamt, warten und prüfen kurz ob alle vollzählig sind, und auf geht’s – komme ich wieder raus, bin ich ein Ehemann.

    Unser Standesbeamte beginnt mit der Zeremonie, besonnen, sachlich, wie ich ihn kenne. Und dann die Frage an mich: Möchtest du diese Frau mit dem wunderschönen Brautkleid und dieser unübertrefflichen Brautfrisur zu deiner Ehefrau nehmen?

    Ich überlege nur kurz und antworte mit einem deutlichen “JA”, werfe meiner Frau einen Blick zu und sehe, wie ihr und mir die Tränen jetzt schon in die Augen steigen.
    Meine Frau spricht das “JA” ebenso schnell und überzeugend- und dann … ja, dann sind wir Mann und Frau und ich küsse meine Ehefrau, die bis eben noch meine Verlobte war. Nach der üblichen Agape mit Sektempfang und den Hochzeits-Glückwünschen durch alle Anwesenden steht auf dem Rathausplatz meine Fußballtruppe Spalier. In voller Spielermontur, womit ich nie gerechnet hätte.

    Der schönste Tag in meinem Leben endet beim gemütlichen Zusammensein im Partyraum meiner Eltern und ein wenig Spaß in der anschließenden Hochzeitsnacht.

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  • Der Tag unserer Hochzeit sollte nicht in Deutschland sondern in Sri Lanka sein. Unsere Familien hatten wir nicht informiert, weil wir beide bereits die 2. Ehe eingehen wollten, folglich hatte ich mir auch erst in Sri Lanka Gedanken über diverse Hochzeitsfrisuren gemacht.

    Also haben wir hier nur die Karten drucken lassen und diese zum rechten Zeitpunkt vom Reisebüro verschicken lassen. Alle Unterlagen für die Trauung hatten wir schon an die Deutsche Botschaft in Colombo geschickt. Unser Flug nach Colombo ging von Frankfurt ab und wir wurden dort schon von unserem Reisebegleiter erwartet. Nach anfänglichen leichten Sprachschwierigkeiten hatten wir uns auf das Land eingestellt und starteten vorerst unsere Rundereise durch Sri Lanka. Wir hatten uns schon im Vorfeld kundig gemacht und viele Bonbons und Plüschtiere für die Kinder im Gepäck. Unser Reisebegleiter zeigte uns sein schönes Land und viele Stellen, die wir als privat Reisende sicherlich niemals kennen gelernt hätten. Wir konnten auch seine Familie zu Hause kennen lernen. Unsere Kleidung für die Trauung hatten wir im Koffer. Aber als meiner Frau angeboten wurde doch einmal einen Sari zu probieren, konnte und wollte sie dieses Angebot auf keinen Fall ablehnen. Sie wurde eingekleidet, weil sie das allein niemals hinbekommen hätte. Dieser dunkelgrüne Sari stand ihr sehr gut, wir waren beide hellauf begeistert.

    In Kandy besuchten wir einen Hindutempel. In diesem wurde meine Frau von dem Priester geweiht und bekam einen Punkt auf die Stirn und wurde mit den landestypischen Blumengirlanden behängt. Ein wahnsinnig schönes Gefühl. Aber noch hatten wir den Ort unserer Trauung nicht erreicht. Wir fuhren stundenlang am Indischen Ozean entlang. Machten teilweise Rast, tauften Minischildkröten und setzten sie im Wasser aus. Außerdem beobachteten wir die Fischer und Kokosnusspflücker. Ein kurzer Abstecher in die Berge zu den Teepflückern und ein Besuch im Elefantenkindergarten rundeten unsere Reise ab. In Hikaduwa angekommen, wurden wir zur Bürgermeisterin gebeten. Dort hinterlegten wir unsere Daten und fanden auch Trauzeugen. Am nächsten Tag war alles am Strand für die Trauung vorbereitet, wir hatten uns im Internet auch über divserse Brautfrisuren schlau gemacht. Ein Bukett aus weißen Orchideen wurde geliefert. Das ist die Hochzeitsblume in Sri Lanka. Nach der Zeremonie, welche die Bürgermeisterin durchführte, haben wir, die Bürgermeisterin und die Trauzeugen die Unterlagen unterschrieben und mit Sekt angestoßen. Eine landestypische Torte stand schon bereit. In der wahnsinnigen Hitze wollten wir dann eigentlich baden gehen und hatten uns auch schon badefertig gemacht. Unser Reisebegleiter hatte aber noch eine Überraschung für uns. Er hatte ein mit Luftballon und Girlanden geschmücktes Tucktuck für uns besorgt und fuhr uns in der Hochzeitskleidung in das Dorf seiner Frau. Dort erwarteten uns schon Bollerschüssen und Konfetti. Ein geschmückter Einbaum stand schon bereit. Zwischen mir und meiner Frau wurde in dem Einbaum ein kleiner Tisch aufgestellt und uns Tee gereicht. Zwei Einheimische ruderten uns dann lange über die Lagune. Ein kleiner Junge, der extra in einen Anzug gesteckt wurde, war unser Glückbringer an Bord. Die Einheimischen warteten bis wir wieder im Dorf gelandet waren und haben uns freudig begrüßt. Sie hatten schon ein kleines Essen vorbereitet und waren sichtlich stolz, dass wir den Weg in ihr Dorf gefunden hatten und gemeinsam mit ihnen feiern wollten. Abends wurde es schon recht schnell dunkel und wir fuhren mit dem Tucktuck ins Hotel zurück. Auch dort wurden wir schon zu einem gesonderten Essen mit dem Hotelmanager erwartet. Da meine Frau am gleichen Tag noch Geburtstag hatte, bekamen wir zusätzliche Geburtstagstorte serviert. Natürlich konnten wir das alles nicht allein aufessen. Wir haben das Servicepersonal an unserer Feier teilnehmen lassen.

    Auch wenn unsere Familien nicht dabei waren, war es für uns eine wunderschöne Hochzeit. Meine Frau hatte eine wunderschöne Hochsteckfrisur. Die Daheimgebliebenen hatten uns nicht vergessen und wir wurden mit Post, Telegrammen und Faxen überhäuft.


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