Aktuelle News aus dem Friseurbedarf und Frisuren 2012 Bereich.

Frauen die von der Natur aus mit glattem Haar ausgestattet sind, wünschen sich meistens lockige Frisuren.
Sie beneiden die Geschlechtsgenossinnen, denen mit den Genen die Locken in die Wiege bzw. ins Haar gelegt wurden. Seit Jahrhunderten helfen die Frauen der Natur, wo sie nach Ansicht der Frau versagt hat, auf die Sprünge. Als Frau hat man die Möglichkeit, kann man die gewünschten Locken selber machen und täglich neu ins Haar zaubern oder sie kann auch in die Chemietrickkiste greifen und sich eine Dauerwelle machen oder vom Frisör machen lassen. Jedem sind bestimmt alte Bilder oder Filmszenen bekannt, auf denen die Damen mit Wicklern im Haar zu sehen sind. Diese Wickler damals waren sehr unbequem. Zuerst wurden sie aus Drahtgeflecht hergestellt, später aus Hartplastik. Man kann sich nun vorstellen, dass die Frau darauf nicht besonders erholsam schlafen konnte. Um Locken mit Wicklern in die Haare zu bekommen ohne das eine Dauerwelle vorhanden war, hat die Frau zuerst das Haar gewaschen oder zumindest angefeuchtet. Zum stabileren Halt massierte sie sich nun einen Haarfestiger ins Haar. Jetzt begann die eigentliche Arbeit. Strähne für Strähne musste sie das Haar abteilen, um es dann Strähne für Strähne straff auf Wickler zu drehen. Wer nicht die ganze Nacht auf Wicklern schlafen und doch am Morgen Locken haben wollte, der griff zum Lockenstab. Ein Lockenstab war früher ein gefährliches Ding aus Metall, dass mit Glut erhitzt wurde. Die Frau wickelte nun eine Strähne um den Stab, wartete einige Sekunden, zog den Stab vorsichtig aus der Strähne und hatte so (hoffentlich eine Locke). Ungeübte Damen hat diese Prozedur so manches Haar gekostet, außerdem stank es immer nach versengtem Haar. Heutige Lockenstäbe sind elektrische Kleingeräte. Eine Hälfte ist aus Kunststoff, in dem die Elektronik untergebracht ist, die andere Hälfte ist nach wie vor aus Metall, heute allerdings Teflon beschichtet. Das einzige was erhalten blieb ist die Prozedur wie man zu den Locken kommt. Die gängigste Methode um sich Locken zu verschaffen, die die Natur vergessen hat, ist Föhn und Rundbürste. Hierfür muss dass Haar nur kurz angefeuchtet werden, eine Sprühflasche erweist da gute Dienste, man kämmt eine Strähne durch und wickelte sie dabei um die Brüste. Jetzt hält man für etwa dreißig Sekunden den Föhn auf die Strähne und wickelt nun die Strähne vorsichtig wieder aus, ohne zu ziehen, sonst ist die Locke gleich wieder weg. Spezialistinnen bringen es auf Rekordzeiten von fünf Minuten um sich eine hübsche Frisur mit Locken zu zaubern. Dabei ist natürlich die Praxis, das Talent und die Haarlänge entscheidend.
Ein Glätteisen ist wie der Name schon sagt, eher dafür geeignet vorhandene Locken zu glätten. Das Glätteisen wird also vorzugsweise die Klientel benutzen, die von der Natur mit Locken oder mit welligem Haar ausgestattet wurde.
Wer kennt das nicht? Wer lockige Haare hat, wünscht sich oft glattes Haar. Und wer glatte Haare hat möchte gern etwas mehr Volumen oder Locken. Bei den aktuellen Frisurentrends 2010 sind Lockenfrisuren ein großes Thema, aus diesem Grund möchte man liebsten jeder selber Locken machen um etwas Geld zu sparen.
Heute ist das alles kein Problem mehr, und Sie können sich innerhalb weniger Minuten eine Lockenpracht ins Haar formen. Hierfür gibt es mehrere Möglichkeiten. Am schnellsten bekommen Sie Wellen bzw. Locken ins Haar, mit einem Lockenstab oder einer Rundbürste und einem Fön. Hierbei wickeln Sie die Haare ganz einfach um die Bürste, oder dem Lockenstab. Der Lockenstab erhitzt sich und es entstehen Locken. Bei der Variante mit der Rundbürste ist es ähnlich. Hier entsteht die Wärme durch den Fön. Der Vorteil ist ein geringer Zeitaufwand. Nachteil ist jedoch, dass die Locken nur von kurzer Dauer sind.
Ebenso schnell bekommen Sie Locken mit einem Glätteisen ins Haar. Die meisten Glätteisen haben einen zusätzlichen Aufsatz für große Wellen oder kleine Locken. Wählen Sie einfach den beliebigen Aufsatz aus und setzen ihn nach Bedienungsanleitung auf das Glätteisen auf. Der Rest geht dann ganz einfach. Sie klemmen die Haarsträhnen einzeln in das Glätteisen und lassen sie kurze Zeit darin, und schon haben Sie Locken.
Bei diesen Varianten entstehen die Locken durch starke Hitzeeinwirkung auf das Haar. Wer so schon ein sehr trockenes Haar hat, sollte sich eher eine andere Möglichkeit auswählen, um das Haar nicht weiter zu strapazieren. Bei gesundem Haar gilt natürlich auch, zusätzlich ein Pflegepräparat zu verwenden. Im Kosmetikfachhandel oder bei Ihrem Friseur wird man Sie sicherlich gut beraten.
Viel mehr Möglichkeiten und eine längere Haltbarkeit versprechen Lockenwickler. Wer sehr lange Haare hat, benötigt etwas Hilfe. Bei einem halblangem Haar, kann man die Wickler ohne Probleme selbst ins Haar aufwickeln. Lockenwickler gibt es in unterschiedlichen Größen und Formen. So dass man viele verschiedene Looks kreieren kann.
Von Thermolockewicklern, die vorher in heißem Wasser oder einem technischen Gerät erhitzt werden, bis hin zu den Klassikern. Hier ist für jeden Geschmack etwas dabei. Die Locken halten etwas länger, als die mit dem Lockenstab. Der Zeitaufwand ist hier aber etwas größer. Die gleiche Wirkung versprechen Papilotten. Das sind kleine Stäbchen, um denen ein Ring aus Gummi ist. Man wickelt sie wie einen Lockenwickler ins Haar und lässt sie so lange im Haar, bis die Haare trocken sind. Danach wickelt man sie aus und hat Locken.
Ein Tipp für Lockenwickler und Papilotten ist, die Haare unter einer Trockenhaube zu trocknen. So muss man nicht zu lange warten.
Bevor man sich Locken ins Haar dreht, sollte man einen Haarfestiger, den es in Form eines Sprays oder eines Haarschaumes gitb, im Haar verteilen. So hat das Haar besseren Halt und die Locken bleiben Ihnen länger erhalten.
Wer sich jedoch langanhaltende Locken wünscht, gibt es nur den Weg zum Friseur. Denn dies schafft nur eine Dauerwelle. Diese gibt es mittlerweile auch im Handel zum selber machen. Aber ich rate Ihnen, sollten Sie sich für eine Dauerwelle entscheiden, diese von einem Fachmann machen zu lassen.
Aber bei so vielen Möglichkeiten, sich Locken selbst ins Haar zu machen, ist bestimmt auch etwas für Sie dabei.